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WEG-Schüler besuchen „Collège Marie Curie“ in Saint Laurent-Nouan

 

Eine WEG-Schülergruppe hat vom 9.-16. März 2016 ihre Austauschpartner in der Winnweilerer Partnergemeinde Saint Laurent-Nouan besucht. Bei gemeinsamen schulischen Aktivitäten im „Collège Marie Curie“ und Exkursionen nach Chambord, Blois und Amboise konnten sich die deutschen und französischen Schülerinnen und Schüler näher kennenlernen und viele neue Eindrücke gewinnen.

Besonders die herrlichen Schlösser an der Loire hinterließen bei den deutschen Austauschpartnern, die von ihren Französischlehrerinnen Birgit Bernhard und Barbara Sós begleitet wurden, einen bleibenden Eindruck. So konnte die WEG-Austauschgruppe einen kleinen Einblick in das Leben zur Zeit des Königs François I (16. Jahrhundert) gewinnen, in der ja auch Leonardo da Vinci viele seiner utopischen Ideen entwarf und skizzierte.

Die Förderung der sprachlichen Aktivitäten für die WEG-Austauschteilnehmer (8./9. Jahrgangsstufe) geschah vorrangig in der gemeinsamen Ausarbeitung verschiedener Themen und Dialoge mit ihren Austauschpartnern (Tandemarbeit). Ein Basketballturnier rundete das vielseitige Programm ab.

Schon am 26. April 2016 wird es ein Wiedersehen in Winnweiler geben. Dann wird der wegen der Attentate in Paris (November 2015) verschobene Besuch der französischen Gastschüler am WEG nachgeholt.

Hier Finden Sie das Programm für den diesjährigen Frankreich-Austausch.

Zusätzlich auch nochmals hier den dazu passenden Elternbrief mit Überweisungsdaten.

Mfg

Frau Bernhard

Schüler des Lycée Polyvalent Jules Verne zu Gast am WEG

Anfang März 2012 besuchten 13 Schülerinnen und Schüler der WEG-Partnerschule Lycée Polyvalent Jules Verne in Cergy-Le-Haut (Großraum Paris) das Wilhelm-Erb-Gymnasium. Da die Schüler im Alter von 16-18 Jahren bereits über mehrjährige Spracherfahrung verfügen, war bei der Ankunft das Eis sofort gebrochen und eine rege Kommunikation erfolgte von Anfang an.

Noch am Ankunftstag erkundeten die deutschen und französischen Schüler bei einem Stadtrundgang die Stadt Kaiserslautern. Bei der Besichtigung der Privatbrauerei Bischoff konnten sich die französischen Gäste über die Geheimnisse der Winnweilerer Bierbraukunst informieren und sich pfälzische Leckerbissen (Sauerkraut, Fleischkäse, Brezeln) schmecken lassen. Weiterhin führte ein historisch wie kulturell abwechslungsreiches Programm die Gruppe nach Heidelberg (Philosophenweg; Besuch des Heidelberger Schlosses; Erkundung der Altstadt), zum Hambacher Schloss (Ausstellung zum Vormärz und zum Hambacher Fest) sowie nach Mainz (Gutenberg-Museum; Führung durch das Sendezentrum des ZDF).

Die WEG-Schüler und ihre französischen Gäste beim
Besuch in Heidelberg

Beim gemeinsamen Besuch des Unterrichts am WEG zeigten sich die französischen Gäste beeindruckt von dem regen Gedankenaustausch zwischen Lehrern und Schülern, der Diskussionsfreude der deutschen Schüler sowie dem freundschaftlichen Umgang zwischen Lehrern und Schülern. Gleichzeitig konnten die französischen Schüler Einblicke in das deutsche Familienleben gewinnen, wobei sie von der herzlichen Aufnahme in den Gastfamilien begeistert waren.

Im Laufe der Woche entstanden viele deutsch-französische Freundschaften, die sicher in der Zukunft bei weiteren gegenseitigen Besuchen vertieft werden. Da der Gegenbesuch der WEGler bereits diese Woche (19.-25.3.) stattfindet, freuten sich beide Seiten beim Abschied am Bahnhof Kaiserslautern schon auf die nächste Begegnung in Paris.

Die WEG-Frankreichaustauschgruppe und die
französischen Schüler des Lycée Polyvalent Jules Verne beim Bowling

Folgende WEG-Schüler sind am diesjährigen Frankreich-Austausch der 10.-12. Klassen beteiligt: Gawain Bey, Felix Riedt (beide 10. Klasse), Anke Fritsch, Christopher Greß, Isabell Holscherer, Marie-Christin Linzert, Katrin Maekelborger, Berit Mücke, Arthur Polle, Natascha, Rudolph, Andreas Schitter (alle 11. Klasse), Sophia Becker und Nikolas Rissel (beide 12. Klasse).

WEG´ler besuchen französische Partnerschule in Saint-Laurent-Nouan

 

Die Französischschüler und -innen der 8. Jahrgangsstufe des WEG haben das Collége Marie Curie, die WEG-Partnerschule in Saint-Laurent-Nouan, besucht. Beim gemeinsamen Unterricht mit ihren französischen Austauschpartnern erhielten die WEG´ler Einblicke in den französischen Schulalltag. Neben dem Unterricht und dem Leben in den französischen Gastfamilien gab es ein vielfältiges Rahmenprogramm. Bei einem Empfang im Rathaus konnten sich die deutschen Gäste über die Freundschaft von Winnweiler mit Saint-Laurent-Nouan informieren und anschließend bei einem Rundgang die französische Partnergemeinde kennen lernen.

Ein Höhepunkt der Reise war der Besuch des Schlosses Chambord. Auch die Chocolaterie „Max Vauché“ in Bracieux und die „ClosLucé“ in Amboise ließen sich die Winnweilerer, die von ihren Französischlehrerinnen Frau Bernhard und Frau Sós begleitet wurden, nicht entgehen.

Bratwurst statt Baguette

-- Besuch der französischen Partnerschule am Wilhelm-Erb-Gymnasium --

Nach einer dreistündigen Reise waren die französischen Austauschschüler aus Montiers froh, endlich in Winnweiler am Wilhelm-Erb-Gymnasium angekommen zu sein, wo die deutschen Austauschpartner mit ihren Eltern schon aufgeregt warteten. Ihre Erwartungen konnten und durften hoch sein, da die Austauschpartner des WEG bereits bei ihrem Besuch in Frankreich mit der dort typischen Gastfreundschaft umsorgt wurden. Rückblickend kann man sagen, dass die Woche in Deutschland gut an die in Frankreich anknüpfen konnte. Nach einer schönen Wiederbegegnung zogen die Franzosen und Französinnen bei ihren deutschen Austauschschülern ein. Die Vorfreude auf die kommende Woche war sowohl auf der Seite der Gastgeber als auch bei den Gästen sehr groß.


Die Woche bot jeden Tag abwechslungsreiche Unterhaltung. Den Gästen aus Frankreich wurde ein Stück Deutschlands bzw. der Pfalz gezeigt und wie zu hören war, war die Resonanz großartig: ein Besuch in dem Hallenschwimmbad Monte Mare in Kaiserslautern, ein Ausflug in den Kletterpark „Fröhnerhof“, ein Besuch im Nibelungen-Museum in Worms und viele weitere Unternehmungen standen an. Am Wochenende gab es kein schulisches Programm, stattdessen konnten die Gastfamilien eigene Ausflüge mit ihren „Gastkindern“ unternehmen. Man kann sagen, dass es eine ganz besondere Woche war, die man gerne wiederholen könnte. Leider folgte auf die tolle Woche auch der traurige Abschied, den alle verkraften mussten. Doch ein über ein Wiedersehen wurde auch schon diskutiert. Wir wünschen auch den nächsten Schülern, die an solch einem Austausch teilnehmen viel Spaß und sagen: „Salut!“

Bastian Wänke, Leon Lange, Florian Wendling

 

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